So entsteht der Abschlag

Der Anbieter schätzt die Jahreskosten aus Verbrauch, Arbeitspreis und Grundpreis und verteilt sie auf meist elf oder zwölf Zahlungen. Bonuszahlungen sollten für die laufende Liquidität nicht eingeplant werden.

Abschlag sinnvoll anpassen

Nach Preisänderungen, Einzug zusätzlicher Personen oder neuen Großverbrauchern kann eine Anpassung sinnvoll sein. Senken Sie den Abschlag nicht nur, um kurzfristig Geld zu sparen. Die Jahresabrechnung gleicht die Differenz aus.

Nachzahlung prüfen

Vergleichen Sie Anfangs- und Endzählerstand, Abrechnungszeitraum, Preise und bereits gezahlte Abschläge. Schätzwerte sollten klar gekennzeichnet sein. Bei auffälligen Abweichungen widersprechen Sie nachvollziehbar und reichen eigene Zählerfotos ein.

Kleine Reserve einplanen

Bei schwankendem Verbrauch ist ein leicht höherer Abschlag oft angenehmer als eine große Nachzahlung. Zu hohe Guthaben beim Anbieter sind jedoch ebenfalls nicht sinnvoll.